Der Hund von morgen – Der Journalist von heute

Was habe ich heute in Welt-Online/Debatte lesen dürfen?

  • Ein guter Freund pflegt zu sagen: „Tierfreunde sind Menschenfeinde.“
  • Die Berliner sind ja für ihre grenzenlose Hundeliebe bekannt. 108.508 Hunde sind offiziell gemeldet, und die allein produzieren täglich mehr als 55 Tonnen Kot.
  • Von Asiaten weiß man, dass auch sie mancherorts Hunde besonders schätzen, allerdings als Delikatesse.
  • … nun ein Polizeihund in Südkorea geklont wurde.
  • Wenn er Hunde klonte, die von Natur aus ungern auf Gehwegen ihre Notdurft verrichteten. Lee Byeong-chun wäre dann ein wahrer Menschenfreund.

[Quelle: Der Hund von morgen Heike Vowinkel/Leiterin des Politik-Channels von WELT ONLINE ]

Wie habe ich Frau Vowinkels Lebenslauf nur erraten können?

[…] Es folgten zwei Jahre Axel-Springer-Journalistenschule mit Stationen im Auslandsressort der Welt, bei Bild und beim Springer-Auslandsdienst in London. […]

Interessanter als das populistische Geschriebsel von Fr. V. finde ich den Kommentar von „Amy“: […] In San Francisco bedeutet Hundekot = die Energiegewinnung der Zukunft? […]

Links dazu: Stromgewinnung aus Hundekot | DOG POOP POWER FOR SAN FRANCISCO | San Francisco to Turn Dog Poop Into Biofuel | POWERED BY POOCHES (gilt auch für manche Journalisten)

Subjektive Grüße :happy_tb:

PS: Jetzt kommt mir aber nicht wieder Fr. Lesmann mit ihrer, an den Haaren herbeigezogenen, Horrorgeschichte. Kein Hundebesitzer hätte demnach gesunde Kinder (Anm. d. Red.). Aber auch ich will keinen Hundekot auf Wegen, deswegen lass ich es erst gar nicht zu.

1 Kommentar Schreibe einen Kommentar

  1. Frauchen sagt, ich wär ein Kackschwein. Weil ich genau da kacke, wo mich der Drang überfällt. Aber Frauchen findet mein Kacka toll. Sie sammelt das in Plastiktüten. Jaja. Glaubst du nicht, was? Stimmt aber. Also ist egal wohin ich kack. Ich kann auch runde Kackakekse an Hauswände heften. Du auch?

    stolz guckt
    Banjo