… auf dem Golfplatz. Kein Platz für Friede, Freude, Eierkuchen.
[youtube DV6i4fJl2Kc]
[via: Funimal.de ]
Gestern Abend erreichte mich diese Mail:
Liebe Freunde!
Hier ein dringender Aufruf in u.a. eigener Sache:
Seit einigen Wochen ist in NRW, Hessen und Rheinland-Pfalz die Blauzungenkrankheit (BT) bei Schafen wieder vermehrt ausgebrochen. Diese Seuche gibt es hier in Deutschland erst seit dem letzten Jahr.
Besonders betroffen ist das Bergische Land, ich kenne derzeit keinen Schafhalter, der keine kranken Tiere hat. Bei manchen Schafhaltern sind 50% des Bestandes erkrankt, etliche sterben oder müssen eingeschläfert werden. Die, die überleben, liegen oft 3 weiterlesen …
Eine witzige Erfindung der Natur auch wenn sie an manchen Orten zur Problempflanze wird.
Impatiens glandulifera (Drüsiges Springkraut)
Erklärungen zum Springkraut:
Ash rettet Maus vor Katzen – ich Maus vor Ash – Maus beißt mich – Maus fällt – Ash schnappt Maus – Maus beißt Ash – Ash beißt Maus – Ende der Geschichte.
Zwei Verletzte, eine Tote.
Neueste Informationen zur Vogelgrippe in Nürnberg gibt es auf der Seite der |Stadt Nürnberg| bzw. auf der Unterseite |Vogelgrippe|. Hier gibt es unter anderem Informationen zum Sperrbezirk und Beobachtungsbereich, sowie Ge- und Verbote die beachtet werden sollten. Wer sich nicht sicher ist ob seine Strasse im Sperrbezirk liegt, kann sich über eine |Strassensuche| schlau machen. Wer weitere Fragen oder Hinweise zum Thema Vogelgrippe hat, findet dort (oder hier) auch Telefonnummern des Gesundheitsamts Nürnberg 0911/231-8100, Ordnungsamt 0911/231-5330 oder dem Veterinäramt 0911/977 319 00.
|Karte mit den Grenzverläufen des Sperr- und Beobachtungsbezirks| (pdf)
|Informationen zur Vogelgrippe in Nürnberg|
|Gesundheitsamt Nürnberg|
nur echt von der Grafikpolizei
Wir trauern in stillem Gedenken an Bruno den StoiBär, der vor einem Jahr zurück in die ewigen Jagdgründe geschickt wurde, nachdem er bestialisch Schafe, Hühner und sogar Hamster anfiel und zerstückelte.
Drei Bären
Ein Brombär, froh und heiter, schlich
Durch einen Wald. Da traf es sich,
daß er ganz unerwartet, wie’s
so kommt, auf einen Himbär stieß.
Der Himbär rief – vor Schrecken rot -
“Der grüne Stachelbär ist tot!
Am eignen Stachel starb er eben!”
“Ja”,sprach der Brombär, “das soll’s geben!”
und trottete – nun nicht mehr heiter -
weiter…
Doch als den “Toten” er nach Stunden
Gesund und munter vorgefunden,
kann man wohl zweifelsohne meinen:
Hier hat der andre Bär dem einen
‘nen Bären aufgebunden!Heinz Erhardt – Noch’n Gedicht
– Der Kuckuck ist ein scheues Reh.
Wie |n24.de| und |n-tv.de| berichtet, wurde dieses Wochenende in |Nürnberg am Wöhrder See| der Vogelgrippe Virus H5N1 festgestellt. Das heißt, es besteht für bestimmte Bereiche in Nürnberg Leinenpflicht für Hunde (und Katzen *g*).
Nöö, also das hat nichts mit Sommer oder Sommerbeginn zu tun. Da hat sich jemand verhaut.
























